Rekultivierung

Rohstoffabbau und dann…

 

Der Abbau oberflächennaher Rohstoffe ist immer wieder Anlass für intensive öffentliche Diskussionen. Daher ist es uns ein Bedürfnis, neben der Darstellung der aktiven Geschäftsfelder auch einen Einblick zu den fortlaufenden Aktivitäten im Ramen der Rekultivierung, sowie der Entwicklung der ehemaligen Abbaustätten zu geben.

In enger Zusammenarbeit mit Behörden, Naturschützern und Landschaftspflegern wird schon vor Abbaubeginn die Gestaltung der Gewinnungsstätte nach der Auskiesung festgelegt. Die Anlage von Flachwasserzonen, Aufforstung von Wäldern und Schaffung von Biotopen sind nur einige Beispiele für die umfassende Entwicklung neuer Lebensräume, die heute im Laufe der Entstehung eines Baggersees geplant und umgesetzt werden.

Kieswerk Eich

Seit 1927 wird durch unser Unternehmen in Eich/Rheinhessen Sand und Kies gewonnen. Durch den Kiesabbau ist dort Rheinhessens größtes Binnengewässer entstanden. Der See wird heute gleichzeitig sowohl industriell als auch für Freizeitaktivitäten genutzt. Parallel zu den Planungen für den Bau des Kieswerks im Jahr 2010 wurden zahlreiche Maßnahmen zur Schaffung von Ausgleichslebensräumen definiert, deren Realisierung heute parallel zum Tagesgeschäft verläuft. So zum Beispiel:

 

Umgestaltung und Begrünung bestehender Ufer

Abgeschlossene Abbaustätten

Neben den aktiven Maßnahmen können wir durch unsere langjährige Firmengeschichte auch auf Beispiele abgeschlossener Abbaustätten zurückblicken.

So sind die Auenlandschaften der Abbaustätten Rußheim Nord und Goldgrund/Goldkehle im Landkreis Germersheim, sowie Rußheim Süd im Landkreis Karlsruhe ein hervorragendes Beispiel für das Landschaftsbild und den Erholungswert, den ehemalige Auskiesungsstätten bieten können.

 
 
 
 
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